Leichte Rundtour im Val di Non mit Anstieg nach Rumo
Rennrad • Val di Non
Leichte Rundtour im Val di Non mit Anstieg nach Rumo
Diese 41 km lange, leichte Rundtour führt um den Santa-Giustina-Stausee und im Norden bis nach Rumo. Mit Ausnahme einiger Abschnitte verläuft die Strecke auf wenig befahrenen Straßen.
Leichte Rundtour im Val di Non mit Anstieg nach Rumo
APT - Val di Non Verifizierter Partner
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Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.Wegbeschreibung
Vom kleinen Städtchen Cles aus geht es auf der Provinzstraße in Richtung Trento hinab, über die Brücke der Santa-Giustina-Staumauer und dann leicht bergauf bis zum Ort Dermulo. Dort biegen wir links in Richtung Fondo / Mendelpass ab und nehmen den leichten Anstieg in Angriff, der uns nach 5 km zum Dorf Sanzeno führt. Hier biegen wir links in Richtung Banco / Revò ab und fahren auf einer wenig befahrenen Straße an den Apfelgärten vorbei zur Brücke über den Rio Novella hinunter, um dann wieder bis nach Revò hinaufzufahren. Hier folgen wir der Beschilderung nach Rumo. Der erste Kilometer des Anstiegs ist der anspruchsvollste, aber der Rest ist recht sanft und nicht zu anstrengend. In der Località frari angekommen überqueren wir die Brücke zu unserer Linken und fahren die kehrenreiche Straße nach Rumo hinauf. Hier beginnt dann die Abfahrt nach Mostizzolo, wobei wir der Beschilderung nach Malé folgen. An der Brücke in der Località Mostizzolo angekommen fahren wir auf der Provinzstraße nach Cles zurück.
Die Abschnitte zwischen Cles und Dermulo sowie zwischen Mostizzolo und Cles sind sehr stark befahren; es ist also Vorsicht geboten! In der Zeit zwischen Ende September und Anfang Oktober sollte man auch auf Traktoren achten, die der Apfelernte wegen vermehrt auf der Fahrbahn anzutreffen sind.
Koordinaten
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.