Passo Manghen - Valsugana
Rennrad • Valsugana, Lagorai, Vigolana und Valle dei Mocheni
Passo Manghen - Valsugana
Eine wahre Leistung. So kann man den Anstieg des Passo Manghen beschreiben. Der Pass, der aus dem Valsugana, quer durch das Gebirgsmassiv des Lagorai, bis ins Val di Fiemme führt.
Passo Manghen - Valsugana
VisitTrentino Verifizierter Partner
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Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
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Wer den Aufstieg aus dem Valsugana antritt, nimmt die Straße zum Passo Mangen in der Ortschaft Borgo. Die Straße steigt sofort an, wenn auch nicht übermäßig heftig. Die ersten vier Kilometer sind gut machbar, aber die Kilometer, die direkt nach der Abzweigung nach Telve durch den Wald führen, sind deutlich anspruchsvoller. Nach etwa acht Kilometern kann man für einen kurzen Abschnitt etwas Luft holen. Dies sind die zwei Kilometer, die dem wahren Anstieg vorausgehen, der an einigen Stellen Steigungen um die 13 Prozent bereithält. Man befindet sich nun im Herzen des Val Calamento und die Ermüdung macht sich bemerkbar. Trotzdem ist es möglich den Blick auf die herrliche Kulisse aus Weiden und Almhütten zu genießen, in einem Gebiet, das eine lange Tradition hervorragender Molkereiprodukte vorweisen kann. Es geht vier schweißtreibende Kilometer weiter, um dann für ein paar Minuten, auf einem beinahe ebenen Abschnitt durchzuatmen, bevor das letzte, härteste Stück in Angriff genommen wird. Sieben schier endlos erscheinende Kilometer. Ein Anstieg, der im letzten Abschnitt keinerlei Erfrischung oder Schatten zu bieten hat, der aber am Ziel angekommen eine große Genugtuung verspricht.
Die Leistung ist vollbracht, so wie es auch Mariano Piccoli 1996 gelungen ist. Der Trentiner Fahrer überquerte den Pass in jener Ausgabe des Giro d'Italia als Erster und gewann zum zweiten Mal die Bergwertung.
Passo Manghen
Malga Valsolero
Rifugio Manghen
Malga Valtrighetta
Biblioteca Comunale di Telve
Segheria di Celledizzo – Museo Etnografico del Legno
Museo degli Usi e Tradizioni Telvate
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Koordinaten
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.