Mit den Schneeschuhen auf die Cima Lavazzè in den Magdalener Berge
Schneeschuh
Mit den Schneeschuhen auf die Cima Lavazzè in den Magdalener Berge
Einfache Schneeschuhwanderung oder Skitour mit Gipfelbesteigung in den Magdalener Bergen, die zu einem Klassiker im Val di Non geworden ist, da sie in herrlicher Lage verläuft, ihre Hänge zum Großteil nicht lawinengefährlich sind, und die Strecke gut zu erkennen ist.
Die Tour ist einfach, was die technischen Anforderungen anbelangt, ist aber ihres Höhenunterschiedes wegen nicht zu unterschätzen. Der erste Teil der Strecke verläuft größtenteils auf einer Forststraße, die zur Stierbergalm hinaufführt. Die Alm befindet sich in sonniger Lage und bietet eine herrliche Aussicht. Von der Alm aus geht es auf weitläufigen Hängen weiter zum Sattel und dann den kurzen Grat hinauf zum Gipfel.
Mit Schneeschuhen zum Cima Lavazzè in der Maddalene-Gruppe
APT - Val di Non Verifizierter Partner
Klassische Wanderung mit Gipfelanstieg im Herzen der Maddalene-Gruppe. Die hervorragende Ausrichtung, die hauptsächlich lawinensicheren Hänge, die ausgezeichnete Exposition und die einfache Auffindbarkeit der Route machen sie zu einer der klassischen Schneeschuh- und Skitourenwanderungen im Nonstal.
Es handelt sich um eine mittelschwere bis einfache Wanderung, was das technische Niveau betrifft, die wegen des Höhenunterschieds jedoch nicht unterschätzt werden sollte. Der erste Teil der Route verläuft größtenteils auf Forstwegen, die zur Malga Stierbergalm führen. Die Alm befindet sich an einer panoramischen und sonnigen Lage. Von der Alm geht es über weite, niemals zu steile Hänge bis zum Sattel und dann den kurzen Grat hinauf zum Gipfel.
APT - Val di Non Verifizierter Partner
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
Es wird daran erinnert, dass die aktuellen Wetterbedingungen und jede "kontingente" Situation die Gefahr im Verlauf der Saison erheblich erhöhen oder verringern können. Man sollte stets den Lawinenlagebericht konsultieren, bevor man sich zu einer Wanderung aufmacht.
Wie du dir vorstellen kannst, hängt die Begehbarkeit von Routen in einer Bergumgebung stark von den aktuellen Bedingungen ab und ist daher von Naturereignissen, Umweltveränderungen und Wetterbedingungen abhängig. Aus diesem Grund könnten sich die in diesem Datenblatt enthaltenen Informationen geändert haben. Informiere dich vorab über den Zustand des Weges, indem du die Hüttenbetreiber auf deiner Route, die Bergführer, die Besucherzentren der Naturparks und die Tourismusbüros kontaktierst.
Wegbeschreibung
Vom Parkplatz folgt man dem Wegzeichen Nr. 19, das über einen Forstweg, der durch einen Waldabschnitt unterbrochen ist, zur sonnigen Malga Stierbergalm (1850 m) führt. Die Alm liegt oberhalb der Vegetation und von hier aus sieht man einen großen Teil der Spur, die durch die weiten Täler zum Gipfel hinaufführt.
Von der Alm geht es links weiter und überquert ein kleines Tal, das von einem Bach gebildet wird. Nun steigt man geradeaus auf weiten, gleichmäßig geneigten Hängen auf, passiert rechts einen großen Felsen und zielt auf eine Stelle, die wie ein kleiner Pass aussieht. Dort befindet sich eine Senke am Fuß des felsigen Abschnitts der Goldlahn Spitze, die man diagonal nach links bis zum Sattel quert. Von hier aus erreicht man mit einem letzten steilen Abschnitt den Rücken links und den nahen Gipfel Lavazzè.
Der Abstieg erfolgt auf dem selben Weg wie der Aufstieg.
Anfahrt
Von den Orten Rumo, Castelfondo oder Revò im Nonstal fährt man in Richtung Ultental / Ultental weiter bis zum Ort ProveisParken
An der Kreuzung nach Proveis entlang der Staatsstraße des Ultentals biegt man links in Richtung Ortsmitte ab. Kurz nach der Kreuzung und vor einer Brücke sieht man rechts eine Schotterstraße: Diese nimmt man bis zur ersten Haarnadelkurve, wo es eine große Parkbucht gibt.Koordinaten
Ausrüstung
Tourenschneeschuhe, Schaufel, Sonde und LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät)
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.