Tour de Non MTB Experience: Etappe 04 Sporminore - Cles
Mountainbike • Val di Non
Tour de Non MTB Experience: Etappe 04 Sporminore - Cles
<strong>ZWISCHEN ÄPFELN UND FELS: ENTLANG DER BRENTA-DOLOMITEN</strong>
<p>Zum Abschluß dieser viertägigen Runde durchs Nonstal bekommen wir nochmals die Vielseitigkeit dieses weiten Tales auf dem Präsentierteller geboten: Apfelplantagen bestimmen das Landschaftsbild, rechterhand Schloß Thun als kraftvolles Beispiel für Kultur und Geschichte dieses Landstrichs. Linkerhand türmen sich die Gipfel des Brentagebirges auf, die bis weit in den Sommer hinein ihre nordseitigen Schneehänge offenbaren. Nach Süden erheben sich die bewaldeten Passhöhen von Andalo und der Paganella. Und blickt man ostwärts zurück, fällt der Blick auf den von dieser Seite gar so sanft anmutenden Höhenzug des Mendelkamms mit seinen üppigen Wäldern, Lärchenwiesen und Hochalmen. Die technische Schwierigkeit der befahrenen Wege dieser Etappe ist nicht weiter erwähnenswert, so dass viel Muße zum Schauen und Genießen bleibt.</p> <p>Auf der Westseite haben konditionsstarke Entdecker mit dem optionalen Aufstieg zur Malga d’Arza eine knackige Zusatzaufgabe zu lösen. Wem nicht danach ist, der kann diese Fleißaufgabe ignorieren und die Tour einfach auf der “Dolomiti Brenta Bike”-Route zu Ende fahren. Die vierte und Abschlußetappe der "Tour de Non" entlang der Brenta-Ostflanke lässt sich jedenfalls nach Bedarf variieren. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt.</p> <p>In der einfachsten Version führt die Strecke exakt auf der "Dolomiti Brenta Bike"-Route von Sporminore nordwärts. Auf 27 km werden dabei rund 700 Höhenmeter überwunden. Die Route verläuft weitgehend immer entlang der Schnittkante zwischen bewirtschafteten Apfelplantagen, Waldgrenze und der dahinter steil aufragenden Bergflanke. Es ist ein Mix aus Waldwegen und Forststraßen, einfacheren Singletrails und gelegentlichen Teerstraßenabschnitten.</p>
Tour de Non MTB Experience: Etappe 04 Sporminore - Cles
APT - Val di Non Verifizierter Partner
Zum Abschluß dieser viertägigen Runde durchs Nonstal bekommen wir nochmals die Vielseitigkeit dieses weiten Tales auf dem Präsentierteller geboten: Apfelplantagen bestimmen das Landschaftsbild, rechterhand Schloß Thun als kraftvolles Beispiel für Kultur und Geschichte dieses Landstrichs. Linkerhand türmen sich die Gipfel des Brentagebirges auf, die bis weit in den Sommer hinein ihre nordseitigen Schneehänge offenbaren. Nach Süden erheben sich die bewaldeten Passhöhen von Andalo und der Paganella. Und blickt man ostwärts zurück, fällt der Blick auf den von dieser Seite gar so sanft anmutenden Höhenzug des Mendelkamms mit seinen üppigen Wäldern, Lärchenwiesen und Hochalmen. Die technische Schwierigkeit der befahrenen Wege dieser Etappe ist nicht weiter erwähnenswert, so dass viel Muße zum Schauen und Genießen bleibt.
Auf der Westseite haben konditionsstarke Entdecker mit dem optionalen Aufstieg zur Malga d’Arza eine knackige Zusatzaufgabe zu lösen. Wem nicht danach ist, der kann diese Fleißaufgabe ignorieren und die Tour einfach auf der “Dolomiti Brenta Bike”-Route zu Ende fahren. Die vierte und Abschlußetappe der "Tour de Non" entlang der Brenta-Ostflanke lässt sich jedenfalls nach Bedarf variieren. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt.
In der einfachsten Version führt die Strecke exakt auf der "Dolomiti Brenta Bike"-Route von Sporminore nordwärts. Auf 27 km werden dabei rund 700 Höhenmeter überwunden. Die Route verläuft weitgehend immer entlang der Schnittkante zwischen bewirtschafteten Apfelplantagen, Waldgrenze und der dahinter steil aufragenden Bergflanke. Es ist ein Mix aus Waldwegen und Forststraßen, einfacheren Singletrails und gelegentlichen Teerstraßenabschnitten.
Autorentipp
DIE TOP 3 HIGHLIGHTS
1. Von den Apfelplantagen des Nonstals zur “Dolomiti di Brenta Bike”-Route
2. Der Waalweg Sentiero Margherita bei Cunevo
3. Die historische Apfelplantage "frutteto storico" von Cles
APT - Val di Non Verifizierter Partner
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenEinkehrmöglichkeiten
Agritur SandroSicherheitshinweise
Die Etappe 4 von der Tour de Non ist völlig befahrbar. Einige Stücke der Dolomiti Brenta Bike Strecke waren beschädigt aber sind ab Anfang Juni wieder instand gesetzt. Leider hat das System die Infos noch nicht aktualisiert.
Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.
Weitere Infos und Links
Genaue GPS tracks hier auf GPSIES!
22% single trail
57% Schotterstraße
21% Teerstraße
0% Schiebestrecke
Die Etappe lässt sich aber durch Auffahrten in die westlich gelegene Bergflanke noch deutlich erschweren:
Die sehr schwere und steile Auffahrt auf Forststraße über die Einsiedelei Eremo di San Pancrazio (bei Campodenno) hinauf zur Hochalm Malga d'Arza addiert auf kurzer Distanz fast 1000 Höhenmeter! (Eine sehr viel einfachere Auffahrt bietet die von Cunevo kommende Teerstraße zur Malga d'Arza, bei annähernd gleich viel Höhenunterschied). So oder so, der Lohn der Mühe sind tolle Aussichten von der Malga d'Arza ins Brentagebirge und ins Tal. Wer immer noch nicht genug hat, könnte auch noch eine kurze, aber anstrengende Extraschleife hinauf zur Malga Termoncello unternehmen: Bergauf dürften hier nur die Fittesten im Sattel bleiben, dafür belohnt bergab ein abwechslungsreicher Singletrail über die Baita Loverdina. An der Malga d'Arza schließt sich eine fast halbstündige Schiebe-Querung auf dem neu angelegten Wanderweg 368 hinauf zum Bergrücken des Monte Corno an, wo man auf eine geschotterte Fahrstraße über die sehenswerten Alpweiden trifft. Diese mündet am verlassenen Rifugio Genzianella auf einen historischen, alten Karrenweg, der in technisch abwechslungsreicher Fahrt wieder hinab ins Tal führt. Auf diesem wurde früher das Vieh von den Bauern von Terres hinauf zum sömmern auf die Almen gebracht.
Wegbeschreibung
Man startet in Sporminore auf der beschilderten Strecke der "Dolomiti Brenta Bike Route" und folgt dieser bis nach Cles. Da die Strecke durchgängig ausgeschildert ist, braucht man nur nach den entsprechenden Wegweisern Ausschau halten. Die Abzweiger zu den Varianten werden unten genauer beschrieben.
Nähert man sich dem Zielort Cles, so sollte man nach der Kreuzung bei San Vito Basso achtgeben, den Abzweig in die historische Apfelplantage „frutteto storico“ nicht zu verpassen. Auf diesem Lehrgrund wurden von früheren Generationen über hundert verschiedene Apfelsorten angepflanzt. Wer im Herbst die Baumreihen passiert, kommt dabei in einen aussergewöhnlichen Genuss: er kann möglicherweise einen Apfel stibitzen, den es so seit vielen Jahren nicht mehr im Handel gibt und dabei feststellen, wie Äpfel früher mal geschmeckt haben.
Direkt am Parkplatz beim Ausflugslokal Bersaglio schließt sich noch ein eine Schleife auf Trails durch die Apfelplantagen an. Diese Schleife umkreist Cles fast höhengleich auf Waalwegen nördlich und mündet oberhalb von Caltron schließlich bei Dres wieder auf die Hauptstraße, auf der man zurück ins Ortszentrum gelangt.
VARIANTEN
Malga d’Arza : Ob über die steile und schwere Forststraße beim Eremo San Pancrazio oder über die sehr viel leichtere Teerstraße bei Cunevo – die Auffahrt zu den Hochalmen der Brenta geht in die Beine: es müssen nochmals deutlich über 1000 Höhenmeter überwunden werden. Nach einer pittoresken Felsenpassage beginnt in Höhe von Campodenno der Anstieg hinauf zur Malga d’Arza, vorbei an der ehemaligen Einsiedelei von S. Pancrazio, auf einer kürzlich instand gesetzten Forststraße, die aber ihre Steigungsprozente im Rahmen der Erneuerungsarbeiten nicht etwa verloren hat. Nach langem, mühsamen Aufstieg mit einigen Schiebepassagen hat die Arza-Alm einen sagenhaften Ausblick über das Nonstal und das Brentagebirge zu bieten, welcher allerdings mit 850 Höhenmetern auf 5,4 km Weglänge äusserst hart erkauft wird. (www.gpsies.com/map.do?fileId=xpfbqkmjzrssszsj) Genau dort, wo es endlich wieder flach würde, lockt an einer Gabelung eine zusätzliche Rampe: Der Abstecher zur Malga Termoncello ist reine Fleissaufgabe, mit tollen Aussichten ins Gebirge und einem abwechslungsreichen Singletrail zurück.
GPX Termoncello loop / GPX Auf Teerstrasse zur Malga Arza
Monte Corno : Von der Malga d’Arza muss man für weitere 2 km auf dem Wanderweg 368 Richtung Monte Corno gute 150 Hm auf einer Querung überwinden, wobei es hier wechselnd Schiebestücke und Singletrailpassagen gibt. Einmal am Fahrweg bei der Hütte Doss della Quarta angekommen, wendet man sich nordwärts Richtung Rifugio Genzianella. Von der unbewirtschafteten Hütte führt nun ein wunderschöner verfallener Karrenweg als neu ausgeschilderter Wanderweg (368) bergab. GPX singletrail Monte Corno
Im unteren Teil auf einer Forststrasse erreicht man mit dem Bewässerungsspeicher von Terres wieder die “Dolomiti di Brenta Bike”-Trasse und ist kurz darauf vor dem Tunneleingang der Galleria di Terres, eines ehemaligen Wasserstollens durch den Berg, in dem konstant 6 Grad Celsius herrschen und der heutzutage Wanderer und Radfahrer direkt ins Toveltal bringt.Tovelsee : Hier könnte man in den 2 km langen Druckstollentunnel der "Galleria di Terres" einmünden, die den Bergrücken zum Toveltal hin durchschneidet. Diese Alternative sei wegen ihrer Einzigartigkeit hervorgehoben - wo kann man schon mal 2 km lang schnurgerade bei konstant 6 Grad Celsius quer durch einen Berg fahren, in welchem es bedenklich von der Decke tropft? Nach dem Tunnelausgang mündet man nach wenigen hundert Metern auf die Zufahrtsstraße zum Tovelsee. Wer nicht vor hat, auf der Mautstraße zum See inmitten des Naturparks aufzufahren (und möglicherweise dort zu übernachten), der biegt nun wieder rechts talauswärts und gelangt auf Teerstraßchen nach Tuenno und zurück zur DBB-Trasse. Der Tunneldurchstich erspart nicht wirklich viele Höhenmeter durch die Tresenica-Schlucht und ist entfernungsmäßig sogar geringfügig länger. GPX Tovelsee
Senter della Guardia : Am Parkplatz Splazoi oberhalb von Tuenno könnte man die DBB-Trasse noch einmal bergwärts verlassen. Richtung Malghetto di Tueno (Agriranch Pra de Dont) und Passo Le Fraine schraubt sich die steile Zufahrtsstraße zum Ausflugslokal auf 2 km Wegstrecke 250 Höhenmeter himmelwärts, dann wird man erlöst (die steile Straße würde weiter führen Richtung Passo Le Fraine und Rifugio Peller). Am Agriturismo (im Sommer bewirtschaftet) beginnt nun ein abwechslunsgreicher und erst neulich angelegter Singletrail im Wald, der sich müht, weitgehend die Höhe zu halten. Immer wieder geht es nordwärts auf und ab, Trails und Waldstraßen wechseln sich ab. Oberhalb von Cles kreuzt der Trail die geteerte Zufahrtsstraße zum Rifugio Peller, ehe er nördlich von Cles und der Ortschaft Caltron endgültig an Höhe verliert.
GPX Senter della Guardia
Rifugio Peller : Am Parkplatz Bersaglio hätte man zudem die Möglichkeit, zum Rifugio Peller hinaufzufahren. Dazu folgt man weiter der DBB Expert-Beschilderung. Die 17 km lange Auffahrt ist zunächst geteert und überwindet über 1000 Höhenmeter. Oben an der Alpenvereinshütte kann man noch eine landschaftlich sehr schöne Umrundung des Monte Peller über die Malga Tassulla und den Passo Forcola anhängen. In jedem Fall sollte man aber eine zusätzliche Hüttenübernachtung einplanen, ehe man am nächsten Tag dann wieder über Singletrails ins Nonstal oder Val di Sole abfahren kann.
GPX Rifugio Peller
All diese aufgezählten Varianten zusammen genommen, sprengen die Dimensionen der vierten Etappe und lassen eine oder mehr zusätzliche Übernachtungen notwendig werden. Insbesondere wenn man den Abstecher zum Tovelsee und zum Rifugio Peller in Erwägung zieht. Die Varianten werden in eigenen GPS-Tracks im Ordner "Tour de Non" dargestellt.
ROADBOOK ETAPPE 04
0,0 531 Sporminore, Ortsmitte/Kirche, immer der Beschilderung der “Dolomiti di Brenta Bike”-Strecke folgen
0,2 550 An Gabelung Hauptstraße links bergauf verlassen, Richtung Sportplatz.
0,7 610 Auf oberer Seite des Sportplatz rechts abbiegen.
0,9 614 Am Ende des Sportplatz links dem Weg in den Wald folgen und gleich wieder rechts über Holzbrücke. Man ist nun auf einem nahezu höhengleich verlaufenden Lez (Waalweg).
2,3 686 Holzbrücke queren (der Lez endet mit der Schlucht) und kurz bergauf zur Teerstrasse schieben.
3,0 667 Am Sportplatz (Picknickplatz Pineta von Lover) links bergauf, teils steil.
3,5 699 An Wegegabelung stark rechts, immer der DBB-Markierung folgen.
3,8 700 Links bergauf.
4,2 680 Wegeeinmündung, weiter geradeaus
5,0 679 An Wegverzweigung immer geradeaus auf dem höhengleichen Lez (Bewässerungskanalweg) bleiben. Passage führt unterhalb der Einsiedelei von S. Pancrazio durch eine sehr schöne, aber steinschlaggefährdete Felswand. Zügig passieren!
5,6 680 Nach der Felsenwegpassage kreuzt die DBB-Trasse eine von Campodenno kommende Fahrstrasse. Geradeaus weiter auf leichter Route entlang „Dolomiti Brenta Bike“. (Links ginge es sehr steil über Betonrampen und Forststraßen über die Einsiedelei Eremo di San Pancrazio hinauf zu den Brenta-Almen Arza und Termoncello, siehe Varianten.)
6,5 674 Links halten, im Wald leicht bergauf.
6,7 680 Weiter halblinks auf Hauptweg.
7,2 690 Alle Abzweiger ignorieren und auf ausgeschildertem Hauptweg bleiben.
8,2 690 Man kreuzt eine von Cunevo kommende geteerte Fahrstrasse, welche links bergauf zum Parkplatz bei der Malga d’Arza führt (siehe Varianten) und bleibt geradeaus auf der DBB-Trasse.
8,6 680 Links abzweigen vom Hauptweg auf den Lez, Waalweg Sentiero Margherita.
9,2 690 Lago Corona, weiter auf dem höhengleichen Weg bleiben.
10,7 700 An einer Wegeverzweigung mündet man auf die rechterhand von Flavon herauf führende DBB-Trasse und folgt dieser nun weiter höhengleich nordwärts.
11,0 700 Man passiert einen weiteren Bewässerungsspeicher und folgt der „Passeggiata Lez“ bis zum nächsten Bewässungsspeicher oberhalb Terres.
12,2 708 Am Speichersee oberhalb Terres weiter der Dolomiti Brenta Bike-Route nordwärts folgen.
12,5 721 Man lässt den Tunneleingang der Galleria di Terres links liegen (Variante durch einen 2 km langen Bergstollen ins Toveltal und zum Tovelsee).
12,8 705 Nach kurzer Abfahrt an Wegegabelung links. (Rechts einfachere Variante „DBB Country“ über Hauptstraße.)
12,9 703 Sehr steile Passage des DBB rechts bergab!
14,1 500 Abfahrt mündet bei der Brauerei-Ruine La Fabbrica auf die Hauptstraße, links über die Brücke.
14,2 500 Nach der Brücke wieder links auf DBB taleinwärts (leichter rechts auf Hauptstraße nach Tuenno), später sehr steil auf zementierten Bewirtschaftungssträßchen bergauf.
15,4 640 Am Ende der steilen Auffahrt Einmündung in Straße, links weiter für 250m (Richtung Toveltal).
15,7 645 Rechts auf die Bewirtschaftungsstraße in die Apfelplantagen (DBB-Markierung) abzweigen.
16,5 655 Tuenno, Brunnen, weiter geradeaus, nach 200m links bergauf aus Ort. (im Ort Geschäfte).
17,5 772 Nach sehr steiler Auffahrt an Parkplatz Splazoi rechts der DBB-Beschilderung folgen und immer höhengleich bleiben.
19,6 774 Ortsdurchfahrt Mechel, immer der DBB-Beschilderung folgen.
20,6 757 Alternativ zur geteerten DBB-Trasse kann an dieser Gabelung auch der rechts weitgehend parallel verlaufende Schotter-Bewirtschaftungsweg genommen werden, der ebenso nach San Vito Basso führt.
21,3 757 San Vito Basso, an der Kreuzung bei den Häusern links bergauf der DBB-Beschilderung folgen.
21,6 813 Man passiert das alleinstehende Haus San Vito alto.
22,0 864 Rechts bergab abzweigen in die historische Schauplantage „Frutteto storico“ und diese bergab durchqueren, dann links halten.
22,2 816 Links aus der Apfelplantage heraus. Tore wieder schließen!
22,4 817 Bersaglio: Man passiert die von rechts aus Cles herauf führende Straße Richtung Monte Peller. Am Parkplatz vor uns queren wir in der Nähe des Resturants die Wiese und den Picknick-Platz (Restaurant bleibt rechts). Sobald man auf den Vitaparcours-Pfad trifft, diesem rechts bergab für 60 m folgen.
22,6 811 Links auf den höhengleich verlaufenden Lez (Waalweg) Richtung Norden.
23,4 805 Bewässerungsweg endet auf steiler Bewirtschaftungsstraße in den Plantagen, dieser ein kurzes Stück bergauf.
23,6 837 Bei erster Wegeeinmündung rechts halten.
23,9 819 Erneut Wegeeinmündung. Hier auf den Trail geradeaus, der im Wald verschwindet.
24,3 800 Karrenweg geradeaus kreuzen.
24,5 808 Einmündung in Forststrasse, kurz rechts bergab.
24,6 800 Kreuzung, links hinauf zur Freifläche Plan delle Cionare.
24,7 812 Plan delle Cionare: den großen Platz rechterhand queren hin zum Gebäude.
24,8 814 Beim Haus (Wasserstelle, Picknickplatz) die Wiese wieder geradeaus verlassen auf Pfad, der zunächst höhengleich im Gebüsch verschwindet.
25,0 785 Nach knapp 200 m quert der Trail eine Schotterstrasse, der Trail bekommt zunehmend Gefälle.
25,1 770 Scharfe Rechtskehre im Trail
25,3 730 Scharfe Linkskehre im Trail
25,4 700 Der Singletrail mündet auf eine geschotterte Fahrtstrasse. Dieser nach rechts bis Cles folgen.
26,2 663 Dres, an der Kreuzung mit Ampel (Radfahren müssen einen Knopf drücken, damit die Ampel umschaltet!) fahren wir rechts auf der Hauptstraße zurück ins Ortszentrum von Cles.
27,3 656 Cles, Ortsmitte, Kreisverkehr (der Bahnhof befindet sich links nach dem Tunnel).
Koordinaten
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.